Gdansk

Montag, 28. September 2026

Von Puck zum Airport Gdansk ging es, trotz montäglichem Berufsverkehr recht flott und auch das Abgeben des Autos war kein Thema (nachdem wir die EuropCar Box gefunden hatten – ein paar Schilder täten gut).

Mit dem Zug nach Gdansk Glowny Auch hier wieder sehr pünktlich, sauber. Für das Buchen des Tickets gibt man immer nur das Zeile ein, der Automat weiß dann schon welche Tarifzone ist.

Mit dem Uber zum Hotel. Die Zimmer waren noch nicht fertig, aber wir konnten das Gepäck einschließen lassen und uns gleich auf den Weg machen.

Da unser Motel One direkt in der Innenstadt liegt, waren wir auch nach wenigen Schritten mitten drin.

Die Rechtsstadt ist das alte, aber auch nach völliger Zerstörung neu aufgebaute Danzig. Schöne große Bürgerhäuser mit bunten, reichlich verzierten Fassaden. In jedem Haus ein Restaurant oder Bernsteinladen. Im Sommer sicherlich völlig überlaufen.

Der Ausblick vom Rathausturm belohnt den anstrengenden Aufstieg.

Gleich nach dem Rathaus kommt man zur Marienkirche. Sie ist im inneren außergewöhnlich hell. Keine Buntglasfenster und weiße Wände vermeiden den düsteren Eindruck den man sonst so oft in Kirchen hat. Eine faszinierende astronomische Uhr und ein verstörendes Endzeit Gemälde gibt es zu sehen.

Der weitere Weg führte durch viele kleine Gassen zur Markthalle. Diese wurde erst im August 2026 als Foodcourt wieder eröffnet. Viele kleine Imbissstände mit Küchen der ganzen Welt laden zum Essen ein. Sehr fein….

Am Abend, nach ein kleinen Pause im mittlerweile bezogenen Hotel, dann das Ganze nochmal am Abend. Diesmal etwas mehr am Wasser.

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