…. ohne Plan und Muss.
Wunderbares Wetter mit Sonnenschein und Wärme… Sommerhosen und Birkenstock.
Zu Beginn auf den Wawel. Von unserem Hotel nur zwei Blocks entfernt. Der heilige Ort der Polen. Weil in vielen Jahrhunderten immer wieder angebaut und ergänzt ist es ein spannender Mix von Baustilen.
Ein beeindruckender Ort und auch wenn für uns die heilige Glocke keine Bedeutung hat, spürt man dass es für die polnischen Menschen wichtig ist.
Die Kirche mit ihren angebauten Kapellen für die verschiedenen Könige ( von Königinnen war tatsächlich nicht zu lesen) ist interessant. Überall begegnet man dem Bildnis des alten polnischen Papstes.







Vom Wawel durch eine schöne nicht zu kommerzielle Straße in Richtung Stare Miesto, dem riesigen Platz in der Mitte der Altstadt.
In einem ukrainischen Restaurant einen kleinen Lunch. Borschtsch und Speck mit Gurke und Wodka. Zünftig.
Der Platz ist wirklich sehr groß. Sicher einer der größten Europas. Die Kirche ebenfalls. Sie ist sehr eindrucksvoll.


Wurde nicht von den Königen (die hatten den Wawel) sondern von den Bürger:innen erbaut. Muss eine reiche Bürgerschaft gewesen sein. Der Altar stammt von Veit Stoß und da zeigt sich die alte und tiefe Verbindung zu Nürnberg. Die Nazis haben das Teil geklaut und es wurde erst in den 60er wieder zurück gegeben.




Vom Turm erklingt alle Stunden ein Lied, gespielt von einem Trompeter. Das Lied bricht mittendrin ab, da wurde der Musikus vom Pfeil getroffen, so die Legende.
In den Gassen um diesen Platz gibt es viele Hotels, Restaurants und Kneipen. Eine besonders Schöne ist das Camalot.






































