Zugtickets buchen ist ganz einfach. Aber man kann auch einfach das Falsche kaufen. Dann sind 100€ weg und man darf nochmal…Mist
Aber wir hatten dann doch eine sehr angenehme Fahrt durch das spätsommerliche Polen. Mir sind viele Obstplantagen aufgefallen und tiefe Wälder. Der Zug war sehr modern und er hatte, hört hört, einen funktionierenden Speisewagen.

In Warschau wird man gleich von dem Kulturpalast im „Stalin Barock“ begrüßt. Dazu später mehr.
Mit Uber ins Ho(s)tel. Es ist ein Hostel, aber wir haben ein Zimmer mit Bad und dann passt es wieder. Schlafsaal oder Gemeinschaftsdusche wäre nicht so meins. Und es liegt direkt am Anfang der Warschauer Altstadt.
Diese Altstadt ist nicht groß aber schön verwinkelt. Die Häuser an dem großen Hauptplatz haben tolle Bemalungen. Warschau war in WWII völlig zerstört durch Rache Bombardements der Deutschen. Nach der Befreiung wurde die Altstadt wieder aufgebaut. Es wird immer so getan als wäre sie deswegen nicht echt, aber dann ist es Dresden oder Nürnberg genauso wenig.




Essen waren wir in einem polnischen Restaurant. Es gibt hier relativ wenig internationale Restaurants, dafür viele Läden in denen es Piroggen gibt. Heute eine Suppe aus fermentierter Gerste und dann Piroggen.
Im Anschluss noch ein Nachtspaziergang der uns zufällig an das Denkmal für den Aufstand der Polen gegen die Nazis 1944 führte. Ein mutiges und einmaliges Unterfangen. Leider ohne Erfolg und mit furchtbarer Rache durch die Deutschen.
















































