Der westlichste Punkt Englands.Direkter Weg nach New York.
Vor ein paar Jahren hat der National Trust versucht das Gelände zu kaufen. Leider erfolglos. Den Zuschlag bekam irgendein Finanzheini. Jetzt gibt es hier einen Funpark mit Liveshow , Kindervergnügung, Shops usw.Glücklicherweise muss man nur dran vorbei und der Zugang zur Küste ist frei.

Die ganze Küste hier ist voller Wracks. Kann man sich gut vorstellen, bei den vielen vorgelagerten Riffs und Klippen, dass die Seefahrer es nicht leicht hatten. Gut für die Einheimischen, die haben teils davon gelebt, die Wracks auszuräumen oder das Treibgut einzusammeln.Von einem Dampfer sind noch Reste zu sehen.

















Außer den Seedingern waren noch diverse Vögel zu beobachten. Insgesamt ein lohnender Ausflug. Anschließend mussten wir noch drei Stunden rumbringen, was mit einer letzten Wanderung und einem Lunch schnell erledigt war. Eva hat sich auch bei ihren federigen Freunden verabschiedet.
Ein letzter Besuch im Hotel zum Gepäck abholen und reisefein machen.
Mittlerweile wieder in Penzance im Union Hotel. Ein ehrwürdiger alter Kasten der seine höchste Stunde am Ende der Trafalgar Schlacht hatte, als hier der Sieg und der Tod Admiral Nelsons verkündet wurde.







Heute sind wir bei schönstem Sonnenschein nach Bryher geschippert. Ein kleines Inselchen welches in zwei Stunden umrundet ist. Jeder Ausblick noch etwas spektakulärer als der Vorhergehende. Eva hätte heute ein schönes Filmchen bei der Pannenshow einreichen können. Storyboard: Das felsige Ufer, Eva, die Welle, die etwas grössere Welle, die ganz grosse Welle, ….
















